conceptk - pädagogische Architektur

conceptk steht für die nutzerzentrierte Konzeption von Lernraum in Schulen und Unternehmen.

Mit einem interdisziplinären Team aus Architekten und Bildungsexperten entwickeln wir  maßgeschneiderte Konzepte und Entscheidungsgrundlagen für pädagogische Architektur und Schulbau.

conceptk begleitet Städte, Gemeinden und Bildungsträger in Österreich bei der Entwicklung zukunftsfähiger Lern- und Arbeitswelten. Erfahrungen aus zahlreichen Schul- und Verwaltungsprojekten in Österreich, Deutschland und der Schweiz fließen dabei in jedes Projekt ein.

Leistungsphase 0 in der Bildung

Die Leistungsphase 0 wird den klassischen HOAIPhasen vorgelagert und dient der Entwicklung von Raumkonzepten und Nutzungsszenarien. Diese liefern dem Architekten alle nötigen Grundlagen zur weiteren Gebäudeplanung. Häufig mündet ein solches Konzept zudem in einer Optimierung der bestehenden schulischen Infrastruktur.

Schulbau in Österreich neu denken

In Österreich wächst der Bedarf an ganztägigen Schulformen kontinuierlich. Bundes- und Landesprogramme fördern den gezielten Ausbau von Standorten mit verschränktem Unterricht und ganztägiger Betreuung. Für viele Gemeinden stellt sich dabei die zentrale Frage: Wie lassen sich bestehende Gebäude so weiterentwickeln, dass Unterricht, Lernzeiten und Freizeitangebote räumlich sinnvoll verknüpft werden – oft sogar ohne umfangreiche bauliche Eingriffe?

conceptk unterstützt österreichische Schulträger in dieser entscheidenden Weichenstellung. Mit einer fundierten Leistungsphase 0, präzisen Bedarfsanalysen und der pädagogischen Begleitung entwickeln wir zukunftsfähige Raumkonzepte, die den neuen Anforderungen des Ganztags gerecht werden und vorhandene Flächenpotenziale optimal nutzen.

Pädagogische Begleitung als Schlüssel zum Erfolg

Der Bau einer Schule ist weitaus mehr als das Errichten von Mauern. In der entscheidenden Phase 0 legen wir das Fundament für ein funktionierendes Ganzes. Damit Architektur und Pädagogik Hand in Hand gehen, betrachten wir vier zentrale Säulen:

Nutzungskonzept

Definition der pädagogischen Ziele und der regionalen Einbettung.

Raumgestaltung

Übersetzung des Flächenmanagements in funktionale Raumgruppen.

Ausstattung

Strategische Auswahl von Technologie und Mobiliar, die das Lernen stützen.

Lernsetting

Gestaltung einer Umgebung, die Kooperation und individuelles Lernen fördert.

Warum pädagogische Expertise den Unterschied macht

ArchitektInnen gestalten Gebäude, Pädagog:innen verstehen die Bedürfnisse von Lernenden und Lehrenden. Unsere pädagogische Begleitung fungiert als Brücke:

  1. Nutzerzentrierte Partizipation: Wir binden die Schulgemeinschaft (Lehrkräfte, SchülerInnen, Eltern) aktiv ein. So entsteht eine hohe Akzeptanz und eine echte Identifikation mit dem neuen Raum.

  2. Vermittlung zwischen den Welten: Wir sprechen „beide Sprachen“ und moderieren zwischen Schulleitung, Verwaltung und Bauleitung – auch über die Phase 0 hinaus bis zur Inbetriebnahme.

  3. Sofort-Optimierung im Bestand: Oft hilft schon ein geschultes Auge bei einer Begehung im laufenden Betrieb. Durch kleine Eingriffe im Raummanagement oder der Möblierung schaffen wir sofortige Entlastung, noch bevor der erste Spatenstich erfolgt.

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ALLGEMEIN- BILDENDE SCHULEN

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PROJEKTE MIT DER KPLAN-GRUPPE

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PROJEKTE MIT DER KPLAN-GRUPPE

Campus- und Bildungskonzepte in Österreich

Mit Modellen wie dem Wiener Bildungscampus zeigt Österreich, wie eng Pädagogik und Architektur zusammenspielen können: Kindergarten, Schule und Freizeitangebote rücken räumlich zusammen, Lern- und Lebensräume verschränken sich. Solche Campusmodelle stellen hohe Anforderungen an Flächenkonzepte, Wegeführung, flexible Raumstrukturen und das pädagogische Zusammenspiel. conceptk bringt hier seine Erfahrung aus Projekten der Leistungsphase 0 ein, um pädagogische Konzepte zusammen mit tragfähigen Flächen- und Raumprogramme zu denken.

Vom Campus-Konzept zum Raumprogramm – Wir beraten Sie

Infrastruktur-Konzepte für berufliche Bildungs-Einrichtungen

Eine dynamische Wirtschaft braucht dynamische Bildung – eine komplexe Gesellschaft eine differenzierte, anspruchsvolle berufliche Bildung. Dabei taugen die Lösungen von gestern nicht für die Probleme von morgen!

Unsere Stärke liegt nicht darin, die alleinige Lösung zu haben, sondern vielmehr in unserer langjährigen Erfahrung, gemeinsam mit unseren KundInnen maßgeschneiderte Lösungen für die neue Normalität der beruflichen Bildung zu entwickeln, die ihren individuellen Anforderungen und Herausforderungen gerecht werden.

Lernwelten der Zukunft gestalten!

Die Art und Weise, wie wir Räume gestalten, hat einen direkten Einfluss auf das Lernen und die Zusammenarbeit in Schulen. Bei conceptk setzen wir auf die Einbeziehung aller Beteiligten, um inspirierende und funktionale Lernumgebungen zu schaffen. Durch die aktive Mitgestaltung fördern wir eine inklusive Atmosphäre, in der die Bedürfnisse von Lehrenden, Lernenden und Eltern berücksichtigt werden. Unsere Konzepte sind darauf ausgelegt, kreative Ansätze zu integrieren und die Gemeinschaft zu stärken.

Raumgestaltung Partizipation

Partizipation ist ein zentraler Baustein zeitgemäßer Schulbauprojekte. Die aktive Einbindung von SchülerInnen, Lehrkräften, Eltern und weiteren Beteiligten ermöglicht es, Lernräume zu gestalten, die sich an den tatsächlichen Bedürfnissen der NutzerInnen orientieren. Durch diesen dialogorientierten Ansatz entstehen funktionale, flexible und pädagogisch sinnvolle Raumkonzepte, die eine inklusive Schulgemeinschaft stärken.

Die partizipative Raumgestaltung bildet zugleich die Grundlage für eine nutzerzentrierte Bedarfsermittlung. Erfahrungen, Wünsche und Anforderungen aus dem Schulalltag fließen frühzeitig in den Planungsprozess ein und tragen dazu bei, Flächen effizient zu nutzen, multifunktionale Räume zu entwickeln und langfristig tragfähige Lösungen zu schaffen. So entstehen Lernwelten, die nicht nur architektonisch überzeugen, sondern den Schulbetrieb nachhaltig unterstützen.

Vielfalt gestalten – Inklusion im österreichischen Bildungssystem

Inklusion ist mehr als nur ein Konzept; sie ist der Schlüssel zu einer erfolgreichen Bildungsumgebung. Bei conceptk setzen wir uns dafür ein, dass alle Lernenden, unabhängig von ihren individuellen Bedürfnissen, aktiv am Bildungsprozess teilnehmen können. Unsere Ansätze fördern ein harmonisches Miteinander, das Barrieren abbaut und Chancengleichheit schafft.

Gerade im österreichischen Bildungssystem spielt Inklusion eine zentrale Rolle – etwa durch integrative Schulformen, den gemeinsamen Unterricht von Kindern mit und ohne sonderpädagogischem Förderbedarf sowie durch steigende Anforderungen an Barrierefreiheit und flexible Lernsettings. Inklusive Schulräume müssen dabei unterschiedlichen Lern-, Wahrnehmungs- und Bewegungsbedürfnissen gerecht werden und zugleich die pädagogische Arbeit unterstützen.

Räume für Vielfalt und Barrierefreiheit gestalten

Durch partizipative Prozesse und eine nutzerzentrierte Bedarfsermittlung schaffen wir räumliche Strukturen, die Vielfalt ermöglichen: übersichtliche Raumorganisation, Rückzugs- und Differenzierungsbereiche, gute Akustik sowie barrierefreie Erschließung. So entstehen Lernumgebungen, die Inklusion nicht nur ermöglichen, sondern im Schulalltag selbstverständlich machen.

Future of Work in der österreichischen Verwaltung

Die Flexibilität neuer Arbeitszeitmodelle und die Digitalisierung verändern den Raumbedarf in öffentlichen Gebäuden grundlegend. Auch die österreichische Bundesverwaltung sowie Länder und Gemeinden setzen sich unter dem Stichwort Future of Work intensiv mit hybriden Teams und agilen Infrastrukturen auseinander. Die zentrale Frage dabei: Wie lassen sich Bestandsgebäude so weiterentwickeln, dass sie flexible und kollaborative Arbeitsweisen optimal unterstützen?

conceptk begleitet öffentliche Auftraggeber in Österreich als Pionier bei dieser Transformation. Wir übersetzen neue Arbeitsmodelle und Homeoffice-Regelungen in intelligente Flächenkonzepte und multifunktionale Arbeitsbereiche. Von der nutzerzentrierten Bedarfsermittlung (Phase 0) bis zur Erstellung tragfähiger Raumprogramme sorgen wir dafür, dass vorhandene Flächen effizienter genutzt und die Arbeitsqualität nachhaltig verbessert wird. Investieren Sie in eine Infrastruktur, die den Anforderungen der modernen Verwaltung von morgen schon heute gerecht wird.

Referenzen

Das Team von conceptk hat sich seit vielen Jahren auf die ganzheitliche und integrale Bearbeitung der Leistungsphase 0 spezialisiert und ist in Deutschland, Österreich und der Schweiz in zahlreichen modellhaften Projekten erfolgreich tätig.

Kunden über
conceptk

Über uns

Bessere Schulen zu schaffen, die auch in Zukunft den Anforderungen des Schulbetriebes gerecht werden, eine gute, gerechte und zukunftsorientierte Bildungslandschaft zu entwickeln und alle Beteiligten auf ihrem Weg dorthin zu begleiten, das treibt uns an.​

Unsere Projekte entstehen in interdisziplinären Teams aus Architektur, Pädagogik und Betriebswirtschaft – und in enger Zusammenarbeit mit unseren Auftraggebern. Je nach Aufgabenstellung arbeiten wir mit lokalen Partnern zusammen und binden alle relevanten Beteiligten frühzeitig in den Planungsprozess ein.​

Kontakt – conceptk Österreich

Büro Österreich

c/o Spacelend
Neubaugasse 24
8020 Graz
Tel.: +43 681 84327135
office@conceptk.org

conceptk Team, Rezeption – COOL Konzept mit conceptk umsetzen

FAQ – Schulbau Österreich

Während die klassischen Planungsphasen (nach HOA) auf die bauliche Umsetzung fokussiert sind, ist die Phase 0 die strategische Vorarbeit. Hier klären wir nicht wie gebaut wird, sondern was und warum. Wir liefern das pädagogische Nutzerprogramm, das dem Architekten als fehlerfreies Briefing dient. Das spart im späteren Verlauf Zeit und verhindert teure Umplanungen.

Ja, das ist sogar eines unserer Spezialgebiete in Österreich. Viele Bestandsgebäude verfügen über verborgene Flächenpotenziale, die durch eine geschickte Umgestaltung für den Ganztagsbetrieb oder moderne Lernformen (wie Cluster) nutzbar gemacht werden können. Wir analysieren die bestehende Bausubstanz aus pädagogischer Sicht und zeigen auf, wie Sie vorhandene Ressourcen effizienter nutzen können, anstatt kostenintensive Erweiterungsbauten realisieren zu müssen.

Ein tragfähiges Raumkonzept entsteht bei uns immer im Dialog. Wir binden die Schulleitung, das Lehrerkollegium sowie die Gemeinde als Schulträger aktiv ein. Je nach Projektziel können auch Workshops mit Schüler:innen oder dem Betreuungspersonal des offenen Ganztags wertvolle Erkenntnisse liefern. Ziel ist es, die täglichen Abläufe so präzise zu verstehen, dass die spätere Architektur diese optimal unterstützt und eine hohe Akzeptanz bei allen Nutzergruppen findet.

Inklusion bedeutet für uns mehr als nur der Einbau eines Aufzugs. In der Phase 0 analysieren wir, wie Räume gestaltet sein müssen, damit sie für alle Kinder – unabhängig von ihren körperlichen oder kognitiven Voraussetzungen – funktionieren. Das betrifft die Akustik zur Stressreduktion ebenso wie Rückzugsorte für Kleingruppen oder die Gestaltung von Orientierungssystemen. Indem wir diese Bedarfe bereits im Raumprogramm verankern, wird Inklusion zu einem integralen Bestandteil der Architektur, anstatt später mühsam „nachgebessert“ werden zu müssen.